Bundesverband der Hörgeräte-Industrie erstmals auf der IFA

Hören und Hörtechnologie im Fokus des Messeauftritts

Berlin, 4. Juli 2011 – Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie präsentiert die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme erstmals auf der IFA, der weltweit bedeutendsten Messe für Consumer Electronics, vom 2. bis 7. September 2011 auf dem Messegelände in Berlin. In Halle 9, Stand 102 wird sich alles um die Themen Hören und Hörtechnologie drehen. Damit verbindet sich das Portfolio des Bundesverbandes mit den von anderen Herstellern gezeigten Exponaten vom Flachbildfernseher über Mobiltelefone und Stereo-Anlagen bis hin zu Tablet PCs. Durch Wireless-Anbindung lassen sich solche Consumer-Electronic-Produkte heutzutage weitestgehend mühelos an Hörgeräte anbinden, wodurch den Nutzern ein beträchtlicher Teil an Kommunikationsfähigkeit und damit an Lebensqualität zurückgegeben wird. Ein Großteil der aktuellen Consumer-Electronic-Produkte verlangt zudem von seinem Nutzer ein einwandfreies Gehör. Hörgeräte schaffen in diesem Zusammenhang den Brückenschlag zwischen Hörgeminderten und der digitalen Gesellschaft.

„Die Entwicklung von Hörsystemen macht rasante Fortschritte und aktuelle Hörgeräte sind mit Modellen, die beispielsweise vor drei Jahren entwickelt wurden, nicht mehr vergleichbar. Die Industrie ist heute nicht nur in der Lage, von Hörminderung betroffenen Menschen einen Teil der Hörfähigkeit wieder herzustellen, sondern bietet durch die technologische Verknüpfung mit Alltagsprodukten einen spürbaren Mehrwert“, erklärt Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie. „Auch die Leistungsfähigkeit ist beeindruckend. So ist die Rechenleistung eines digitalen Hörsystems mit denen von modernen PCs vergleichbar. Im PC werden jedoch Netzteile mit einer Leistung von bis zu 1000 Watt eingesetzt. Moderne Hörgeräte kommen mit einem Milliwatt aus. Das entspricht einem Millionstel der Leistungsaufnahme eines PCs“, sagt Hans-Peter Bursig.

Auch für die Messeleitung der IFA ist der Premieren-Auftritt des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie die logische Folge einer anhaltenden Entwicklung. Jens Heithecker, IFA Direktor kommentiert: „Vernetzung hält immer stärker Einzug in den Alltag der Menschen und die Nutzung von Smartphones, Tablet-PCs, Navigationssystemen und anderen High-Tech-Produkten wird zur Selbstverständlichkeit. Hörsysteme sind heute keine isolierten Hilfs- und Heilmittel mehr. Mit kabelloser Einbindung in die Netzwerke wird für deren Konsumenten die Medien- und Kommunikationswelt in neuer Qualität und besserer Nutzbarkeit erfahrbar. Wir freuen uns sehr, nunmehr auch diese innovativen Produkte und Technologien auf der IFA zu präsentieren. Sie passen hervorragend zur Consumer Technologie-Messe IFA und werden in die breite Öffentlichkeit gerückt.“

Nähere Informationen über den Messeauftritt des Bundesverbandes gibt es in Kürze unter www.ear-fidelity.de

 Über den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie

Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ist die Vertretung der 14 auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Der Verband artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation auf dem Gebiet der Audiologie. In diesem Kontext setzt sich der Verband dafür ein, die Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung zu erhöhen, über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2010 etwa eine Milliarde Euro betragen.

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Über weltculture

Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Unternehmenssozial„Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit zu integrieren.
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