Annington versucht es mit reduziertem Börsengang

Die Wohnungsgesellschaft Deutsche Annington unternimmt einen erneuten Anlauf: Der Börsengang soll deutlich reduziert versucht werden. Schon am Donnerstag ist die Erstnotiz geplant. Der Börsengang soll jetzt noch maximal 592,4 Millionen Euro einbringen. Das ist nur etwa die Hälfte des ursprünglichen Ziels.

Nach dem Börsengang sollen sich bis zu 15,5 Prozent der Aktien im Streubesitz befinden.
Im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens sollen bis zu knapp 35 Millionen Aktien an diesem Dienstag und Mittwoch nur noch institutionellen Anlegern zum Preis von 16,50 bis 17 Euro das Stück angeboten werden. Rund 24 Millionen Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, so dass dem Unternehmen selbst mehr als 400 Millionen Euro aus dem Börsengang zufließen.

Mit den übrigen Aktien wollen die bisherigen Eigentümer, die Finanzinvestoren Terra Firma sowie CPI Capital Partners Europe, Kasse machen.
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Corporate Social Responsibility (CSR) bzw. Unternehmenssozial„Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit zu integrieren.
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